Warum wir uns auf diese Weise mit der Vergangenheit beschäftigen? Ganz einfach: Wir können nicht anders.

Nur wer weiß, woher er kommt, kann entscheiden, wohin er geht.

Auf unserem Weg in die Welt hat jeder von uns irgendwann auch die Tür ins 18. Jahrhundert aufgestoßen und einen Blick hineingeworfen.

Die Tür ließ sich nicht mehr schließen, mit jeder Antwort eröffnen sich neue Fragen.

Der Stein erhält neue Facetten und funkelt immer unwiderstehlicher. Kurzum, wir sind begeistert von der Geschichte, wie vielfältig, spannend und lebendig sie ist – davon, dass sie zum Greifen nah sein kann. Diese Freude möchten wir mit Ihnen teilen und an Sie weitergeben.

Betrachten Sie uns als Ihre Reiseführer ins Rokoko.

Urteilen müssen Sie dann aber selbst. Denn der Umgang mit der Vergangenheit ist nicht ganz so einfach: Geschichte ist immer Rekonstruktion. Man versucht anhand von Quellen nachzuvollziehen, wie es wohl gewesen ist. Dabei kann man die eigene Zeit nie verleugnen – Ideen und allerlei Selbstverständlichkeiten mischen immer mit bei einem Blick zurück. Deshalb ist Geschichte oft eher eine subjektive Konstruktion. Die eine Antwort gibt es in der Regel nicht.

Wo wir es können, versuchen wir allerdings so genau wie möglich zu sein, um Ihnen einen realistischen Einblick in die Vergangenheit zu bieten. Und dabei sind wir absolut authentisch: in uns erleben Sie vier Menschen der Jahrtausendwende, die ihre Finger nicht von der Geschichte des 18. Jahrhunderts lassen können.